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SysGraph - für jede Applikation zur Darstellung und Auswertung
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| Flexibles Grafik Programm für alle SYSTAG Applikationen |
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Schnelles und übersichtliches grafisches Darstellungs-Tool für alle Anwendungen in der
- Automation
- Kalorimetrie
- Thermo-Analyse
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SysGraph - ein flexibles Grafik-Programm für
alle neueren SYSTAG-Applikationen |
Datenbank-Idee
Das SysGraph ist die Basis für alle neuen Grafiktools von SYSTAG zur universellen Verarbeitung und Darstellung von Daten unter Windows. Als Rohdaten werden solche auch noch von QNX, MIDIVIEW und FIX verwendet. Auch DIF-Daten können eingelesen werden.
Die zeitlich angefallenen Rohdaten werden in eine relationale Datenbank eingelesen, damit sie später für alle Verarbeitungsstufen immer greifbar sind und auch entsprechend sortierbar zur Verfügung stehen. Damit erhalten Sie ein mächtiges Werkzeug, auf dem alle weiteren Auswertemodule beruhen.
Ziele von SysGraph
In Sekundenschnelle können Sie Ihre Wunschdiagramme anwählen und darstellen. Zeitaufwendige, externe Datenaufbereitungen entfallen. Mit Hilfe der automatischen Skalierung, die keine gebrochenen Massstäbe produziert, oder mit der manuell einstellbaren Skalierung, kann jede einzelne y-Achse individuell skaliert werden. Damit ergibt sich für Dokumenationszwecke auch eine eindeutige Darstellung, bei der alle Massstäbe sichtbar sind. Wahlweise kann ein Gitter (Grid) über die Grafik gelegt werden. Ebenso ist es möglich, einzelne y-Achsen zusammen zu fassen, um mehr Fläche für die Grafik zu gewinnen. |
Auch die Farbe für jede Kurve kann selbstverständlich frei zugeteilt werden und so weiter...
Wählen von Ausschnitten
In der Praxis besteht jedes Experiment aus interessanten und unwesentlichen Abschnitten. Alle Vorbereitungs- und Abschlussphasen müssen meist nicht dokumentiert werden. Hingegen soll bei einer Reaktion der interessante Abschnitt herausgeholt und auf der ganzen Bildschirmbreite dargestellt werden können.
Dazu kann mit der Maus der Anfang und das Ende markiert werden, und schon wird die Kurve neu dargestellt. Nützlich ist, dass jederzeit auf die gerade vorher gemachte Kurve zurückgesprungen werden kann. Die so neu erzeugte Ansicht kann wiederum als neue Tabelle in der Datenbank gespeichert werden. Damit wird ab sofort nur noch mit diesen Werten weiter gearbeitet werden, es wird also nicht einfach ein Bildschirmbild in Pixeln gespeichert!
Selbstverständlich ist auch das Abspeichern der reinen Bildschirmdarstellung als Windows Meta File [*.wmf] möglich, damit dieses Bild unmittelbar in irgend eine Windows-Dokumentation übernommen werden kann.
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Bild 1 Pull-Down Menü mit Auswah der Variablen |

Bild 2 Kurvendarstellung mit manueller Basislinie |
> Top SysGraph
| SysGraph - die ideale Basis für Ihre grafischen Auswertungen |
Einfachste Manipulationen
Daten können mit dem Pulldown-Menü <Daten Import> direkt aus einem Projekt-Directory eingelesen werden. Alle Dateien werden automatisch mit Start- und End-Datum sowie Zeit angezeigt. Sie können nun direkt alles oder nur einen von Ihnen zeitlich definierten Ausschnitt einlesen. So einfach ist der erste Schritt.
Das Zusammenstellen der Kurven erfolgt aus dem Pulldown Menü <y-Time Grafik>. Mit der Maus wählen Sie die gewünschte Variable, die im Klartext erscheint. Einfach Variable anklicken und schon wird die Kurve aufgezeichnet. Bis zu 8 solcher Variablen können Sie in einer Grafik darstellen und dank der Datenbank beliebig weiter verarbeiten.
Ansichten speichern
Jeder neu erzeugte Display kann als Ansicht gespeichert werden, das gilt auch für jeden
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Ausschnitt (zeitliches zoomen). Da alle Werte automatisch in neuen Tabellen gespeichert werden, kann jederzeit darauf zurückgegriffen und ab diesem Stand weiter gearbeitet werden. Es bleiben alle am Anfang eingelesenen Kurvendaten innerhalb des gewählten Zeitabschnittes erhalten, auch die nicht dargestellten! Damit haben Sie ein sehr leistungsfähiges Programm, das für jegliche Art der Darstellung und auch mathematischen Verarbeitung - auch für zukünftige Erweiterungen - noch lange zu verwenden ist.
Eigene Kalkulationen
Sobald Sie das Bedürfnis haben, eine Variable umzurechnen, können Sie das im Handumdrehen tun. Die meisten Grundrechenarten sind verfügbar, so können Sie z.B. per Mausklick die Temperaturdifferenz zweier Temperaturkurven berechnen.
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Bild 3 Leistung und Gesamtwärme |

Bild 4 Kalkulations-Fenster |
> Top SysGraph
| SysGraph für x-y Darstellungen wie auch als Basis für Thermo-Graph, KaloGraph und Calo 2000 |
x-y Darstellungen
Sobald Sie das Bedürfnis haben, die Zeitachse x durch eine Variable zu ersetzen, können Sie das ebenfalls tun. Die vorherige Darstellung y-t bleibt selbstverständlich erhalten und kann jederzeit mit Tastendruck wieder auf den Schirm geholt werden. Mit der x-y Darstellung können Sie sehr schön gewisse Abhängigkeiten zeigen, die im y-t Diagramm nur schwer ersichtlich sind.
Modul ThermoGraph
SysGraph als Basis enthält als Option das Modul ThermoGraph für Thermo-Analysen. Dieses Paket ist für die thermische Sicherheits-Kalorimetrie ausgelegt. Nebst den normalen y-t Darstellungen können die Temperatur-Rate, der Arrhenius-Plot, die Time to Maximum Rate (TMR) und die adiabatische Erhöhung dargestellt werden. Alle Kurven sind als Rohkurven und mit Phi korrigiert darstellbar. Ebenso kann bei entsprechend geeichten Gefässen und Geräten auch der Wärmefluss und die Gesamtwärme dargestellt werden.
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Modul KaloGraph
Als weitere Option enthält SysGraph das Modul KaloGraph für die isotherme Wärmefluss- und Bilanz-Kalorimetrie. Nebst den y-t Darstellungen von Temperatur, Dosiergewicht und Kalibrierleistung kann die Basislinie gelegt werden. Für die mathematische Auswertung ist der Versuch einfach zu unterteilen in Kalibrierung, Reaktion und Akkumulationszone. Das Resultat liefert alle Leistungen und Wärmen der Reaktion grafisch und numerisch.
Technische PC Anforderungen
Für das SysGraph brauchen Sie einen leistungsfähigen Rechner mit genügend Memory und freiem Disk-Speicherplatz. Wenn Sie schon mit FIX arbeiten, ist ausser dem freien Disk-Speicherplatz alles andere bereits gewährleistet. Andernfalls empfehlen wir einen Pentium Rechner mit mindestens 200 MHz, 32 MB RAM, bei NT 4.0 besser 64 MB RAM und einen 17 Color-Monitor mit 1024x768 Pixel. Als Drucker kommt jeder Windows fähige Farbdrucker in Frage.
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Bild 5 Auswahl eines Rechenbereiches
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Bild 6 x-y Darstellung: Temp. TR und DTR in Funktion von TJ
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Calo 2000: Praktisch vollautomatische Auswertung auf Knopfdruck - keine Basislinie, keine weitere Korrektureingabe nötig! |
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